Vertiefende Methoden

Neben dem verstehensorientierten Arbeiten kann es sinnvoll sein, innere Muster nicht nur kognitiv einzuordnen, sondern auch erfahrungsbasiert zu bearbeiten.

 

Viele emotionale Prägungen entstehen früh im Leben und sind tief im Nervensystem verankert. In solchen Fällen reicht es oft nicht aus, Zusammenhänge zu verstehen – es braucht Methoden, die Erleben, Körperwahrnehmung und emotionale Prozesse unmittelbar einbeziehen.

 

Vertiefende Methoden ermöglichen es, alte Muster behutsam zu lösen und neue innere Erfahrungen zu verankern.

Traumasensibles Coaching

Alle Interventionen erfolgen in einem traumasensiblen und nervensystemorientierten Rahmen.

 

Bindungs- und Entwicklungserfahrungen prägen unser autonomes Nervensystem nachhaltig. Deshalb ist es mir wichtig, innere Prozesse dosiert, ressourcenorientiert und mit Blick auf Stabilität zu begleiten. Sicherheit, Selbstregulation und Eigenverantwortung stehen dabei im Vordergrund.


Internal Family Systems (IFS)

IFS geht davon aus, dass unsere Persönlichkeit aus verschiedenen inneren Anteilen besteht. Manche dieser Anteile tragen alte Verletzungen oder Schutzstrategien in sich, dies ist das was im Allgemeinen auch die sogenannte „Innere Kind“-Arbeit beinhaltet.

 

Durch einen wertschätzenden Zugang zu diesen inneren Stimmen bzw, inneren Kind- Anteilen wird es möglich, innere Konflikte zu verstehen und langfristig zu integrieren.

 

Emotional Freedom Technique (EFT)

EFT verbindet achtsame Fokussierung auf belastende Themen mit einer sanften Klopftechnik.

 

Die Methode unterstützt dabei, emotionale Aktivierungen zu regulieren und festgefahrene Stressreaktionen zu lösen.

 

Wertimagination (n. Uwe Böschemeyer)

Die Arbeit mit inneren Bildern eröffnet einen Zugang zu persönlichen Ressourcen, Werten und innerer Ausrichtung.

 

Wertimagination stärkt die Verbindung zu dem, was im eigenen Leben als sinnhaft und tragend erlebt wird.