Systemisches Coaching und IFS

Systemisches Coaching und IFS

 

Systemisches Coaching geht davon aus, dass wir unsere frühen Beziehungserfahrungen nicht einfach „hinter uns lassen“.

Rollen, Muster und innere Haltungen aus unserem Familiensystem prägen oft unbewusst, wie wir heute denken, fühlen und handeln.

 

Was früher sinnvoll oder notwendig war, kann im Hier und Jetzt einengen.

 

Durch das bewusste Betrachten dieser Muster entsteht Klarheit:

• Welche Rolle habe ich übernommen?

• Was davon dient mir heute noch?

• Wo wiederhole ich unbewusst alte Dynamiken?

 

Ziel ist nicht Schuldzuweisung, sondern Verständnis und Wahlfreiheit.

 

 

Internal Family Systems (IFS)

 

IFS – die Arbeit mit inneren Anteilen – geht davon aus, dass unsere Persönlichkeit aus verschiedenen inneren „Teilen“ besteht.

 

Zum Beispiel:

• ein leistungsorientierter Anteil

• ein kritischer Anteil

• ein verletzlicher Anteil

• ein beschützender Anteil

 

Diese Anteile haben meist gute Gründe für ihr Verhalten.

Statt sie zu bekämpfen, lernen wir, sie zu verstehen und in einen hilfreichen inneren Dialog zu bringen.

 

Dadurch entsteht:

• mehr innere Ordnung

• weniger Selbstkritik

• bessere Selbstregulation

• mehr Zugang zu einem stabilen inneren Kern („Self“)

 

 

Einbettung in meine Arbeit

 

Systemisches Coaching und IFS nutze ich dort, wo wiederkehrende Beziehungsmuster, innere Konflikte oder starke Selbstabwertungen spürbar werden.

 

Auch hier gilt:

Das Tempo orientiert sich an Ihrer Stabilität.